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Ziele

01.10.2008

Für mich ist jeder Schritt ein Schritt zum Ziel, das gilt auch für Rückschritte.
Ernst Jünger

Wenn du nicht weißt wohin du gehst, wie kannst du dann erwarten, dort anzukommen?
Basil S Walsh

Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen. Aber meist strebt er zuviel und zielt zuwenig.
Günther Radtke

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.
Max Planck

Du bist alles

24.09.2008

Vergiss es nicht Mensch!
Alles was du bist, alles was du willst, alles was du sollst, geht von dir aus.
Johann Heinrich Pestalozzi

Verwirkliche alles

22.09.2008

Die einzige Begrenzung, das morgen zu verwirklichen, werden unsere Zweifel von heute sein
Franklin D. Roosevelt

Erfolg

Erkenne die Ziele
Richtige Selbsteinschätzung
Folgerichtiges Denken und Handeln
Offenheit vor sich selbst und anderen
Liebe zum Mitmenschen (Wertschätzung)
Großmut und Güte (Großmut)

Im Mai 08 war im PUSSY DELUXE STORE Herzogstr. 7 in München, eine Modelparty. Wir hatten 9 Models im Laden, die in unseren Outfits durch München Schwabing liefen.
Nachdem sie sich mit Pussy Klamotten eingekleidet hatten wurden sie von der Visagistin gestylt und geschminkt. Vor dem Laden war ein Fotograf, der die Models profimäßig fotografierte bevor sie vom Kamerateam begleitet, durch Schwabing liefen. Dort verteilten sie Einladungen für die heutige Modelparty. Die Kundinnen kamen dann in unseren Laden und wurden bei Housemusic und Kir Royal auch dazu eingeladen sich stylen und fotografieren zu lassen. Die schönsten Mädels hiervon bekamen einen Modelvertrag bei der Steluna Model Agentur und wurden zum PUSSY DELUXE STORE Model gekürt.
Wir hatten alle großen Spaß und es kamen herrliche Bilder und ein toller Clip dabei heraus.

Mehr zusehen unter: www.pussydeluxe-munich.de

Nichts was du siehst ist von Bestand
Nichts was du hast, hast du in der Hand
In der Hand hast du das was nicht ist –
Also lass los und erkenn‘ wer du bist.

Abgeänderter Songtext von „Rainer von Vielen“

Das Meer

22.02.2008

Ich betrachte das Meer.
Ich stürze mich in die Flut,
Wie mühevoll wird mir der Weg.
Ich gebe mich ganz den Fluten hin.
Wo ist nun das Meer, bin ich es?

OM
Uli

Trunken vor Liebe

08.01.2008

Stets ist der Liebende trunken vor Liebe;
Er fühlt sich befreit und ist beglückt.
Er tanzt im Rausch und voller Lust.

Als Sklaven unserer Gedanken
sind wir besorgt um jede Kleinigkeit.
Doch wenn wir trunken sind von dieser Liebe,
wird alles recht sein, was immer es ist.

Rumi

Phantasie

28.12.2007

Es ist die Pahantasie die uns verbindet.
Die um uns, die wir mit ihr sind,
ganz wundervolle Bänder bindet.
Und unser Leben bunt sein lässt.

Zen Sprichwort

21.11.2007

Triffst du auf deinem Weg einen, der weiß,
sag kein Wort – bleib nicht stumm.

Lachyoga

12.11.2007

Heute was zur Entspannung.

Seht Euch diesen Inder an:

http://www.youtube.com/watch?v=eXgdSOxaCGI

I’m happy – I’m relaxed….

Toll oder?

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen
Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit
einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische
geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte
wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: „Ein paar
Stunden nur. Nicht lange.“ Daraufhin fragte der Banker, warum er denn
nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der
Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten
Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: „Aber was tun sie denn
mit dem Rest des Tages?“ Der mexikanische Fischer erklärte: „Ich
schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen
Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta,
gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele
Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes
Leben.“

Der Banker erklärte: „Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte ihnen
ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und
von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum
könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben.
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an
eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene
Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung
und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine
Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und
vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann Ihr
florierendes Unternehmen leiten.“

Der Mexikaner fragte: „Und wie lange wird dies dauern?“ Der Banker
antwortete: „So etwa 15 bis 20 Jahre.“ Der Mexikaner fragte: „Und was
dann?“ Der Banker lachte und sagte: „Dann kommt das Beste. Wenn die
Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen,
Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten
Millionen verdienen.“ Der Mexikaner sagte: „Millionen, und dann?“

Der Banker sagte: „Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie
könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange
ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Enkelkindern spielen,
eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am
Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre
spielen.“

Als ich gestern, mit meinem besten Kumpel Martin, zusammen saß, redeten wir, wie so oft über die Dinge der Welt, der Zeit und des Lebens.
In unserem Gespräch ging ich einfach nicht darauf ein, dass man „WISSEN“ könne, was nach dem Tod geschieht oder was vor dem Leben war. Man kann vielleicht daran „GLAUBEN“, dass da was sein wird oder zuvor etwas war aber (ich zumindest) „weiß“ es nicht. Wir kamen in ein lautes Durcheinander weil ich keine Lust hatte mich mit Zeiten, die sich irgendwann und Dingen die sich irgendwo abspielen, auseinander zu setzen und bezeichnete dies als reine Fiktion. Martin aber fühle es und war sich da ganz sicher.
Hierzu fanden wir im Internet eine nette Geschichte über ein ungeborenes Zwillingspärchen.
Die zwei Babys unterhalten sich im Bauch der Mutter über das Leben nach der Geburt.

„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.
„Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen
kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt
geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine
verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du
herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“
„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der
Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber
ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“
„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie
könnten wir gar nicht sein!“
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch
nicht.“
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren,
wenn sie unsere Welt streichelt….“

Herbstnebelsonne

01.11.2007

Die Herbstsonne umnebelt mich – gibt es so etwas?
Trotz der Sonne, die heute golden am Himmel steht, empfinde ich herbstlichen Schwermut. Hänge ich noch den letzten Tagen hinterher, die hochnebliger und grauer nicht sein konnten?
Wie jedes Jahr um diese Zeit verspüre ich den Herbst in mir. Das sterben des Sommers durchdringt mich ganz und gar. Die Tage werden kürzer, die üppige Jahreszeit ist vorbei und mein Gemüt verfärbt und wandelt sich in dieses Einheitsgrau das gestern noch unter der Hochnebeldecke vor meiner Tür lag.
Doch heute scheint die Sonne und es gibt noch bunte Blätter, auch wenn sie stetig fallen, wohin ich auch sehe.
Was kann ich tun? Ich geh raus in die Natur! Schnapp‘ mir mein Fahrrad und den Hund und schau ihn mir an den Herbst. Bei der Fahrt über seine brachliegenden Äcker am Waldrand entlang wird er sich mir gut zeigen und ich werde mich in ihm perfekt spiegeln. Offenen Auges werde ich sehen was ich bin. Mit allen Sinnen kann ich mich erkennen, wenn ich nur JA sage zum Herbst, JA zum Grau, JA zu mir und zum Schwermut, JA zum Wandel, zur Veränderung und JA zum Tod.
Alles kann benützt werden! Jede Situation ist gut genug und wie geschaffen für jeden von uns. Genau richtig, in der perfekten Dosis, exakt dem Grad unserem Selbst angemessen.

OM
Uli

Der Tiger

11.10.2007

Ein Mann begegnete auf seinem Weg, durch den Jungle einem Tiger. Er rannte davon, der Tiger hinterher. An einer Klippe ergriff er eine wilde Weinrebe und schwang sich über den Klippenrand. Von oben fauchte der Tiger nach ihm. Voller Angst blickte der Mann tief hinunter und sah einen anderen Tiger, der auch auf sein Fressen wartete. Zwei Mäuse, eine weiße und eine schwarze begannen, an der Weinranke zu nagen. Da erblickte der Mann eine saftige Beere die neben ihm wuchs. Mit der einen Hand hielt er sich an der Ranke, mit der anderen pflückte er die Beere. Wie köstlich sie schmeckte!

Bambus

09.10.2007

Ein Mönch fragte Tsui-wei nach dem Sinn des Buddhismus.
Tsui-wei erwiderte: „Warte, bis niemand mehr hier ist, dann werde ich es dir sagen.“
Einige Zeit später ging der Mönch erneut zu Tsui-wei und sagte: „Jetzt ist niemand mehr hier, bitte beantworte meine Frage.“ Tsui-wei führte ihn zu den Bambussträuchern und sagte nichts. Noch immer verstand der Mönch nicht, und schließlich sagte Tsui-wei: „Hier ist ein großer Bambus, dort ein kleiner.“

Bukowski

04.10.2007

Wir sind alle Opfer der Umstände, und wenn wir ihnen entkommen wollen, gehen wir daran kaputt.

C. Bukowski

Zen Koan

27.09.2007

Was ist die Farbe des Windes?

Joka

25.09.2007

Wer jählings das Zen des Einen, so wie es ist, erlebt,
in dessen Wesen vollendet sich die sechsfache Überfahrt und alle Wohltaten.
Nur im Traume kann man sie deutlich sehen, die sechs Wege.
aber spurlos verschwindet dem Erwachten das große Tausend.